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Ein Abend für Otto Lang
Zum
Geschichtsjahr 2008 eine Reverenz an den
österreichisch/amerikanischen Schipionier und
Filmemacher Otto Lang, der 2006 98 jährig
starb. Der Weg-gefährte von Hannes Schneider
emigrierte in den 30er Jahren in die USA und wurde
dort zum gefeierten Schi- und Regiestar. Gerald
Lehners einfühl-sames Portrait von 2003 über diese
Jahrhundertpersönlichkeit folgt das rasante
US-Schimusical „Adoptiertes Glück“ (1942),
bei dem Otto Lang für die großartigen Schiszenen
als Regisseur verantwortlich zeichnete und in dem
die unvergessenen Hits von Swing Legende Glenn
Miller zu hören sind, wie „Moonlight Serenade“, „Chattanooga
Choo Choo“ und „In the Mood“, um nur einige zu
nennen.
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ADOPTIERTES GLÜCK
(Sun Valley Serenade, 1941)
Mit: Sonja Henie, John Payne und Glenn Miller & His
Orchestra
Orginalversion mit
deutschen Untertiteln
John Payne, Sonja Henie und Milton Berle in einer
hoffnungslos romantischen Musical-Komödie, die nicht zuletzt
durch die Musik des legendären Glenn Miller Orchestras („In
the Mood“, „Chattanooga Choo Choo“, „Moonlight Serenade“
etc.)und den Darbietungen der ehemaligen
Eiskunstlauf-Weltmeisterin Sonja Henie, zu einem
unvergessenen Erlebnis wird. Sonne, Pulverschnee und gute
Laune, so stellt sich die Truppe des Tanzorchesters The
Dartmouth Troubadours ihre Ferien im noblen Skiort Sun
Valley vor. Leider verläuft der Urlaub nicht ganz nach Plan,
denn zwischen den beiden verliebten Bandmitgliedern Vivian
und Ted tobt schon bald ein heftiger Beziehungs-Schneesturm.
Schuld ist Manager "Nifty" Allen, der Ted aus
Publicity-Gründen zur Adoption eines norwegischen
Flüchtlingsmädchens überredet. Eigentlich ein feiner
Gedanke, als sich die Kleine jedoch als attraktive junge
Frau entpuppt, kommt eine gewaltige Lawine ins rollen.
Der gebürtige Österreicher Otto Lang (1908 – 2006) zeichnet
bei diesem Film für die Schisequenzen als Regisseur
verantwortlich. |

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